Die denkende Schultasche
Wie der Spiegel gerade berichtet, haben drei Schüler aus Berlin einen mitdenkenden Schulrucksack entwickelt. Das Vergessen von Schulbüchern, Heften usw. gilt ab jetzt nicht mehr.
Insgesamt ein halbes Jahr hat das Team an diesem Projekt gearbeitet (Inkl. der Entwicklung eines eigenen Computerprogramms) und leider passt immer noch nicht alles so wie man will. Spätestens zu Ostern soll das Teil dann perfekt funktionieren.
Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Hier ein Auszug:
Speicherplatz für 100 Schultage
“Der Schlüssel des Ganzen ist der Mikrocontroller”, sagt Martin und nimmt aus dem vorderen Fach des Rucksacks ein zigarrenkistengroßes Lesegerät heraus. Über ein Menü, ähnlich wie beim Handy, kann man den Stundenplan eingeben. Alle Schulsachen werden in eine Liste aufgenommen und mit einem Chip beklebt, der Signale an den Mikrocontroller sendet. Das Lesegerät kann jetzt feststellen, was am jeweiligen Tag in den Rucksack hineingehört – und was wieder herausfliegen sollte.
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